Blick von unten auf eine ausgefahrene Feuerwehrleiter in den Himmel. ©pixabay
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Absturzsicherung im Korb einer Drehleiter

Bei Tätigkeiten im Rettungskorb eines Hubrettungsfahrzeuges der Feuerwehr besteht situationsbedingt ein unterschiedlich hohes Risiko für einen Sturz aus dem Korb. Daraus resultieren unterschiedliche Anforderungen an die Sicherung der Einsatzkräfte gegen Absturz. Grundsätzlich muss die Gefährdung durch Absturz für die jeweilige Tätigkeit konkret beurteilt und entsprechende Maßnahmen (technisch – organisatorisch – personell) daraus abgeleitet werden (Gefährdungsbeurteilung). Dabei gilt:

Bei der Nutzung eines Hubrettungsfahrzeuges mit Rettungskorb in der Feuerwehranwendung als Angriffs-/Rettungsweg können Personen grundsätzlich als durch das Geländer des Rettungskorbes (Umwehrung) gegen Absturz gesichert (technische Maßnahme) betrachtet werden, solange es sich um eine Situation mit geringem Absturzrisiko handelt, d. h. ein Sturz aus dem Rettungskorb unwahrscheinlich ist!

Bei allen anderen Nutzungen ist persönliche Absturzschutzausrüstung zu benutzen.

Die zusätzliche Nutzung von persönlicher Absturzschutzausrüstung, auch in Situationen mit geringem Absturzrisiko, bietet eine erhöhte Sicherheit ...

Stand: 07/2026
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